Die Trucker fuhren über die Autobahn A 9 von
Leipzig beziehungsweise Bayreuth über die A 72 von Chemnitz und
über die A 93 von Weiden zur "Diesel Demo" nach
Berg.
Rund 500 Lastwagenfahrer aus Bayern,
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
haben gegen die hohen Dieselpreise
demonstriert. Dies sei ein "erstes und
ernstes Signal der Straße", hieße es.
Ziel ihrer
Sternfahrt war eine Kundgebung
an der Rastanlage Berg an der
Autobahn A9 in Oberfranken
(Landkreis Hof). Zuvor seien
rund 300 Lastwagen in Konvois
über die Autobahnen zu dem
Autohof gefahren, teilte die
Polizei in Hof weiter mit. Es
sei aber nicht zu Blockaden oder
größeren Behinderungen gekommen.
Lediglich auf der A 72 aus
Richtung Chemnitz habe sich kurz
vor der bayerischen Landesgrenze
für kurze Zeit ein etwa drei
Kilometer langer Stau gebildet.
Protest gegen hohe Dieselpreise
Nach Worten des
Veranstalters der "Diesel-Demo", Rudi
Stöhr, werden die Speditionen durch die
hohen Dieselpreise in den finanziellen
Ruin getrieben. Mit ihrer Sternfahrt
wollten die Trucker dagegen protestieren
und ihrer Forderung nach Senkung der
Mineralölsteuer Nachdruck verleihen.
Diesel dürfe nicht mehr als einen Euro
pro Liter kosten, forderten die
Lastwagenfahrer. Der Bundesverband der
Transportunternehmen (BVT) befürchtet,
durch die hohen Diesel-Preise könnten
mehr als 20.000 Arbeitsplätze in der
Branche verloren gehen und 4500
Unternehmen in die Insolvenz schlittern.
Lastwagenfahrer,
Spediteure und Landwirte aus mehreren
Bundesländern haben am Samstag mit einer
Sternfahrt ins oberfränkische Berg gegen
hohe Dieselpreise demonstriert. Nach
Polizeiangaben rollten am Vormittag etwa
300 Lastwagen über die Autobahnen A 9, A
72 und A 93 zum Autohof Berg.
Leider wurde mir vor Beginn der 2.Diesel
Demo in Berg vom Web Admin der
Dieseldemo Homepage untersagt den
offensichtlichen und öffentlichen
Aufrufe von Rudi für die Dieseldemo am
09.08.2008 von meiner HP zu entfernen.
Nicht nur mir wurde die gut gemeinte
Hilfe für die Dieseldemo untersagt , b.z.w verweigert. Auch anderen Helfern,
wie Pressekollegen und Rundfunkstationen
wurden einfach ignoriert und
abgewiesen. Das Ergebnis ist anhand der
Teilnahme an der 2. Dieseldemo bereits
zu erkennen.3 Wochen habe ich die
Ausreden und das Gästebuch der
Dieseldemo zur Kenntnis genommen. Es ist
festzustellen, dass viele konkrete
Kritiken und Anregungen einfach aus dem
GB gelöscht wurden. Lediglich
unsachliche und irrwitzige Kritiken
wurden im Gästebuch belassen. Die
Ausreden, warum die 2.Dieseldemo ein
Misserfolg (dass ist trotz Schönreden
der Fall) wurde kann die gesamte Aktion
nur zu einem Images Schaden werden -->
hier mehr.
Aktuelle Berichte Freie Presse und
Vogtlandanzeiger Dieseldemo am
19.07.2008 zum Autohof Berg aus Richtung
A 9,A 72 und A 93
Bitte auf
ein Bild zum vergrößern klicken, in der
Eile kann ich leider die Gestaltung
nicht so ausführen wie ich das gerne
hätte.